{"id":28,"date":"2020-06-26T15:23:48","date_gmt":"2020-06-26T13:23:48","guid":{"rendered":"http:\/\/levampyre.de\/blog\/?p=28"},"modified":"2020-06-26T15:23:48","modified_gmt":"2020-06-26T13:23:48","slug":"aber-warum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/?p=28","title":{"rendered":"Aber warum?"},"content":{"rendered":"\n<p>Nachdem ihr nun von unseren nicht ganz unambitionierten Pl\u00e4nen gelesen habt und wisst, dass wir eigentlich Gro\u00dfstadtkinder sind, fragt ihr euch vielleicht: &#8222;Wie in Eris Namen kommt man eigentlich auf die Idee, sein Leben derart umzukrempeln?&#8220; Und klar, ich find&#8217;s selbst unglaublich krass, wenn ich dar\u00fcber nachdenke, weil es nie unser langj\u00e4hriger Traum war, auf dem Land zu leben. Als @andreas mich so vor 10 \u2013 15 Jahren fragte, ob wir nicht in ein H\u00e4uschen am Stadtrand ziehen wollen, habe ich ihn noch f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4rt. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, irgendwo zu wohnen, von wo aus ich mit den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln l\u00e4nger als 30 Minuten zur Staatsbibliothek brauchen w\u00fcrde. Und wer mir zu diesem Zeitpunkt Zimmerpflanzen schenkte, h\u00e4tte sie eigentlich auch gleich auf den Kompost schmei\u00dfen k\u00f6nnen. Denn das w\u00e4re n\u00fctzlicher gewesen, als sie in meiner Wohnung der gesicherten Verwesung anheim zu geben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"596\" src=\"http:\/\/levampyre.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20-06_afelia-tweet-700x596.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-140\" srcset=\"https:\/\/levampyre.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20-06_afelia-tweet-700x596.jpg 700w, https:\/\/levampyre.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20-06_afelia-tweet-300x255.jpg 300w, https:\/\/levampyre.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20-06_afelia-tweet-768x653.jpg 768w, https:\/\/levampyre.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/20-06_afelia-tweet.jpg 1079w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Afelia wei\u00df Bescheid!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Frage nach dem Warum l\u00e4sst sich nicht in einem Satz beantworten. Viele Ereignisse haben uns hierher gef\u00fchrt, allen voran vermutlich die Geburt unserer Kinder. 2014 kam unsere erste Tochter, und sie hatte es anfangs ziemlich schwer. Wir bangten um ihre Gesundheit, und es ging uns allen ziemlich mies. In meiner Verzweiflung war es ein Bild der Hoffnung, das mir @andreas in mein Hirn brannte: &#8222;Denk nicht dar\u00fcber nach, wie schlecht es ihr jetzt geht! Stell dir lieber vor, wie sie irgendwann ausgelassen \u00fcber eine gr\u00fcne Blumenwiese springt!&#8220; Und ich glaube, das war der Moment, der in mir zum ersten Mal diese Sehnsucht nach der gr\u00fcnen Blumenwiese weckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam das #CCCamp15. Wir hatten einen Camper gemietet und @andreas war fest entschlossen, die Orga des Family Villages zu schmei\u00dfen. Er wollte eine Community-K\u00fcche aufbauen und f\u00fcr alle Beteiligten kochen. Ich war eigentlich immer noch im Delirium wegen der Sp\u00e4tfolgen der Geburt und habe deshalb insgesamt wenig Erinnerungen an das Camp. Aber daran erinnere ich mich gut: Jeder Morgen begann damit, dass wir die T\u00fcr des Campers \u00f6ffneten und das Baby zum Krabbeln auf den Rasen setzten. Wir waren den ganzen Tag drau\u00dfen. Irgendjemand hatte einen Pizza-Ofen gebaut. Es wurde gemeinsam an der frischen Luft gekocht und gebacken, und ich machte mit dem Baby Mittagsschlaf in der H\u00e4ngematte. Es war super. Wir waren gl\u00fccklich. Und wir erkannten, dass wir nicht 4 Jahre darauf warten wollten, wieder so gl\u00fccklich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Also beschlossen wir im folgenden Winter, uns einen Garten zuzulegen, den man mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln erreichen k\u00f6nnte, weil wir ja kein Auto hatten. Wir kauften uns ein Wochenendgrundst\u00fcck kurz hinter der Stadtgrenze mit einer kleinen Holzh\u00fctte drauf, in der es alles N\u00f6tige gab: Heizung, Strom, Wasser, Klo. Kein Bauland. Aber wir wollten ja auch gar nicht bauen, sondern einen Ort, an dem wir unsere Wochenenden und die Urlaubszeit verbringen k\u00f6nnten. Unsere Tochter sollte \u00fcber eine gr\u00fcne Blumenwiese springen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend wir unseren Alltag weiterhin in unserer Mietswohnung im Stadtzentrum bestreiten w\u00fcrden. Es war quasi unser Kompromiss zur nicht gekauften Stadtwohnung, deren Immobilien-Preise l\u00e4ngst jenseits dessen lagen, was wir uns damals h\u00e4tten leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Garten selbst hatten unsere Vorbesitzer ein Gem\u00fcsebeet angelegt, und ich dachte mir so: Naja, wenn schon ein Gem\u00fcsebeet da ist, dann kann ich ja auch was auss\u00e4en. Ich hatte nat\u00fcrlich Null Ahnung und streuselte einfach ein paar Samen von Gem\u00fcse, das ich gerne a\u00df, auf den ausgemergelten Sandboden. Ich hatte die naive Hoffnung, dass die Natur schon der beste G\u00e4rtner sei und dass irgendwie schon alles von selbst wachsen und gedeihen w\u00fcrde. Es wuchs und gedieh nat\u00fcrlich nichts. Die meisten Samen gingen erst gar nicht auf, andere brachten nur k\u00fcmmerliche Pfl\u00e4nzchen hervor. Die Radieschen schossen sofort in die Bl\u00fcte, weil ich sie viel zu eng ges\u00e4t hatte. Und die Kartoffel-Pfl\u00e4nzchen wurden allesamt vom Kartoffelk\u00e4fer dahingerafft, bevor ich \u00fcberhaupt ergoogelt hatte, was f\u00fcr ein Unget\u00fcm da sein Unwesen auf meinen Beeten trieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber mein Scheitern war mir Ansporn, es im n\u00e4chsten Jahr besser zu machen. Also fing ich an, mich mit dem Thema Gem\u00fcseanbau auseinander zu setzen, mir Wissen anzueignen, die Natur zu beobachten und verschiedene Anbaumethoden auszuprobieren. Und mit jeder Saison wurden meine Ernten besser. Ich lernte Naturkreisl\u00e4ufe kennen und <em>begreifen<\/em>. Pflanzen brauchen N\u00e4hrstoffe zum Wachsen. Aber die N\u00e4hrstoffe m\u00fcssen erst einmal in den Boden kommen. In der Natur (die ja am Ende doch der beste G\u00e4rtner ist) geschieht das \u00fcber die Kompostierung der Pflanzenteile, die vor allem im Herbst und Winter zu Boden fallen und dort verrotten oder von Pflanzenfressern abgegrast und ausgeschieden werden. Pilze, Bakterien und Kleinstlebewesen zerkleinern und verdauen diese organischen Abf\u00e4lle und verwandeln sie so in Humus. Die organischen Bestandteile werden durch biochemische Prozesse so umgesetzt, dass Pflanzen sie wiederum als N\u00e4hrstoffe aufnehmen und wachsen und gedeihen k\u00f6nnen. Recycling &#8211; tolle Sache!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fing also an, organisches Material zu sammeln und zu kompostieren. Und bald sah ich nicht nur den Gem\u00fcsepflanzen beim Wachsen, sondern vor allem auch sehr fasziniert den organischen Abf\u00e4llen beim Kompostieren zu. Aus Apfelgriebschen, Kartoffelschalen und Blattlaub wurde neuer Humus. Alles wurde umgewandelt und wiederverwertet. Alles! Bis auf\u2026 die kleinen schei\u00df Bio-Aufkleber, die ich vom Supermarkt-Gem\u00fcse abzumachen vergessen hatte. Die kamen noch nach zwei Jahren in der Rotte komplett unversehrt aus dem Kompostierungsprozess wieder raus. Das Gleiche galt f\u00fcr Plastefolien, Adressaufkleber und Paketklebeb\u00e4nder, die auf Kartons hafteten und diverse K\u00fcchenschn\u00fcre, die der Gatte zum Kochen um sein Fleisch gewickelt hatte. Alles, was an Plaste und Metall versehentlich in den Kompost gefallen war, blieb da auch, unver\u00e4ndert &#8211; \u00fcber Jahre. Das hat mich nachhaltig schockiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr ein Leid wir der Natur mit unserem unverottbaren Plastem\u00fcll antun! Nat\u00fcrlich hat man auch als St\u00e4dter eine abstrakte Vorstellung davon, dass Umweltverschmutzung schei\u00dfe ist. Aber was es bedeutet, was es wirklich bedeutet, das habe ich in seiner ganzen Schrecklichkeit erst begriffen, als ich zum ersten Mal die unversehrten Bio-Obst-Aufkleber aus dem reifen Kompost popeln musste. Das ganze Wissen \u00fcber die Folgen des menschen-gemachten Klimawandels, Trockenheit, Flut, M\u00fcllberge, Abgase, Waldsterben, \u00dcberd\u00fcngung, Biozide, Versandung und so weiter und so fort &#8211; das begreift man nicht wirklich, wenn man zwischen H\u00e4userschluchten \u00fcber Asphalt l\u00e4uft. Es wird erst dann richtig erfahrbar, wenn man sich in die Natur begibt und an ihren Prozessen teilhat.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zweite existentielle Erfahrung, die ich durch den Gem\u00fcsegarten gemacht habe, betrifft die Entschleunigung der Welt und das gute Gef\u00fchl, etwas Sinnvolles mit meiner Lebenszeit getan zu haben. Denn es ist eine ausgemachte Genugtuung, ein Gem\u00fcse essen zu d\u00fcrfen, das man selbst produziert hat. Im Fr\u00fchjahr hat man einen kleinen Samen ausges\u00e4t. Dann hat man das junge Pfl\u00e4nzchen behutsam in die Erde gesetzt. Man hat es den Sommer \u00fcber gegossen, Unkraut gej\u00e4tet, es mit Kompost und Mulch versorgt, bis man es im Herbst endlich erntet, zubereitet und isst. Die ganze Arbeit, die man geleistet und die ganze Zeit, die man darauf gewartet hat &#8211; all das wird direkt und unmittelbar mit der Ernte belohnt. Das ist ein sehr, sehr befriedigendes Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutlich befriedigender, als tagt\u00e4glich in der IT-Abteilung meiner Firma zu sitzen und &#8222;Produkte&#8220; zu entwickeln, die der Bel\u00e4stigung von Nutzern dienen und ohnehin reiche Leuten noch reicher machen. Nat\u00fcrlich war mir schon vor der Corona-Krise klar, dass mein Beruf nicht &#8222;systemrelevant&#8220; ist. Aber was f\u00fcr eine unglaublich bescheuerte Verschwendung meiner begrenzten Lebenszeit mein B\u00fcrojob wirklich ist, das ist mir erst durch die Gartenarbeit richtig klar geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei habe ich eine Familie, die mich braucht und die ich viel \u00f6fter mit frischem, selbst angebautem Gem\u00fcse versorgen k\u00f6nnte, wenn ich mehr Zeit und Platz im Garten h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich ist Gartenarbeit k\u00f6rperlich anstrengender, als B\u00fcroarbeit. (So ein Kompost setzt sich schlie\u00dflich nicht von allein um.) Aber sie ist auch deutlich meditativer und erlaubt es, die Gedanken in die Ferne schweifen zu lassen und nach Antworten auf die gro\u00dfen Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu suchen. Und die brauchen wir so langsam mal&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Denn: Was ist eigentlich, wenn wir die Klimakatastrophe nicht aufhalten k\u00f6nnen? Was werden unsere Kinder uns vorwerfen, wenn sie vor den Ruinen unserer Zivilisation stehen? Was sollen wir essen, wenn die Liefer- und Versorgungsketten zusammenbrechen? Wie sollen wir uns sch\u00fctzen, wenn Seuchen ausbrechen oder Kriege um Ressourcen? Warum geht es immer nur um Wachstum? Wessen Leben soll der Kapitalismus eigentlich besser machen? Wen werden wir retten, wen in unserer grenzenlosen Arroganz und uners\u00e4ttlichen Gier krepieren lassen?<\/p>\n\n\n\n<p>All das sind Fragen, die sich unsere Eltern so noch nicht stellen mussten, die aber unsere Generation und vor allem die Generation unserer Kinder ganz konkret und ganz existentiell betreffen. Der Klimakollaps ist ja keine ferne, abstrakte Dystopie mehr. Er hat l\u00e4ngst begonnen und wir bekommen die Folgen bereits weltweit zu sp\u00fcren. Trotzdem steuern wir sehenden Auges auf die globale Apokalypse zu, ohne zu handeln und es ist unbegreiflich und be\u00e4ngstigend.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen unser Nichtstun nicht l\u00e4nger vor unseren Kindern rechtfertigen. Denn sie werden, schlimmer noch als wir, die Konsequenzen tragen m\u00fcssen. Der erstarkende, sich radikalisierende Umweltaktivismus, die weltweiten Schul- und Klimastreiks &#8211; das alles zeigt uns, dass unsere Kinder verstehen, was auf uns zukommt und dass sie nicht gewillt sind, es tatenlos geschehen zu lassen. Wir k\u00f6nnen ihnen keinen Planeten hinterlassen, der in Schutt und Asche liegt und so tun, als w\u00e4re es nicht unsere Schuld. Wir k\u00f6nnen dieses kaputte System der Ausbeutung nicht weiter durch unser in ihm Funktionieren am Leben erhalten. Es muss sich etwas \u00e4ndern&#8230; WIR m\u00fcssen uns \u00e4ndern!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 2019 hat sich diese l\u00e4ngst vorhandene, diffuse Ahnung f\u00fcr uns dann endlich explizit als Erkenntnis manifestiert. Von da an wussten wir, wo es mit uns als Familie hingehen musste: n\u00e4mlich hin zum alternativen Leben, Land, Null-Energie-Haus, Selbstversorgung und zur\u00fcck zur Natur, um diese respektieren, verstehen und erhalten zu lernen!<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist uns bewusst, dass es ein unglaubliches Privileg ist, dass wir \u00fcberhaupt probieren k\u00f6nnen, diesen Weg zu gehen und dass es nicht ausreicht, nur zu versuchen, unsere eigenen privilegierten \u00c4rsche zu retten. Wir brauchen ein politisches und wirtschaftliches Umdenken, gerade in der sogenannten &#8222;westlichen Welt&#8220;, deren &#8222;Vorsprung&#8220; und Luxus auf der Ausbeutung anderer V\u00f6lker und ihrer L\u00e4ndereien beruht. Die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen, die wir als Weltgemeinschaft brauchen, um den Planeten zu retten, werden nicht (allein) durch das freiwillige, private, ok\u00f6logische Handeln des Einzelnen herbeigef\u00fchrt. Sondern wir m\u00fcssen das Handeln der Konzerne regulieren. In diesem Sinne solidarisieren wir uns nicht nur mit jedem, der auf&#8217;s Fliegen verzichtet, seinen Fleischkonsum reduziert oder seine eigenen Kartoffeln anbaut &#8211; sondern ganz klar auch mit denen, die sich an B\u00e4ume ketten, Stra\u00dfenkreuzungen blockieren, demonstrativ die Schule schw\u00e4nzen oder Fl\u00fcchtlinge aus dem Mittelmeer retten.<\/p>\n\n\n\n<p>Marina twitterte heute Morgen: &#8222;Irgendjemand muss anfangen. Ob die anderen mitziehen, ist irrelevant.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>DAS ist unser Anfang!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ihr nun von unseren nicht ganz unambitionierten Pl\u00e4nen gelesen habt und wisst, dass wir eigentlich Gro\u00dfstadtkinder sind, fragt ihr euch vielleicht: &#8222;Wie in Eris Namen kommt man eigentlich auf die Idee, sein Leben derart umzukrempeln?&#8220; Und klar, ich find&#8217;s selbst unglaublich krass, wenn ich dar\u00fcber nachdenke, weil es nie unser langj\u00e4hriger Traum war, auf&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-28","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144,"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28\/revisions\/144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/levampyre.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}